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Der Europa Inkasso Service PDF Drucken E-Mail

ist ein registrierter Inkassodienstleister, der kaufmännisch ausgemahnte, nicht gerichtlich geltend gemachte, unbestrittene Forderungen Dritter im In- und Ausland einzieht. Professionell, effizient und kostengünstig besorgen wir den Einzug Ihrer Außenstände. Zudem tragen wir schon im Vorfeld durch Erteilung von Bonitätsauskünften zu bestehenden oder beabsichtigten Geschäftsbeziehungen über unsere Vertragspartner SCHUFA und Bürgel dazu bei, Zahlungsausfälle zu vermeiden. Im Vergleich zu betriebseigenen Mahnabteilungen können wir in der Regel auf eine deutlich höhere Erfolgsquote bei vergleichsweise niedrigen Kosten verweisen.

Im Gegensatz zu Mitbewerbern erheben wir keine Mitgliedsbeiträge oder Kosten im Nichterfolgsfall. Die Kosten unserer Dienstleistung sind daher für unsere Auftraggeber kalkulierbar, im außergerichtlichen Mahnverfahren tragen diese keinerlei Kostenrisiko. Im Erfolgsfall erhalten unsere Auftraggeber 100 % ihres Rechnungsbetrags.

Nach Auftragserteilung durch Ihr Unternehmen per Post, Fax oder E-Mail fordern wir Ihren Schuldner schriftlich zum Ausgleich auf. Bei Nichtzahlung weisen darauf hin, dass nach Ablauf der Zahlungsfrist das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet wird und sich seine Kreditwürdigkeit nach Saldomeldung an die SCHUFA verschlechtern wird.

Zahlt der Schuldner nicht, führt der Europa Inkasso Service auf Ihren Wunsch vor Abgabe an die Vertragsanwälte eine Bonitätsprüfung bei externen Datenbanken durch. Das Ergebnis dieser Bonitätsprüfung wird Ihnen mitgeteilt. Sollten Sie aufgrund vorliegender Negativmerkmale die Einstellung der Sache wünschen, so berechnen wir Ihnen für die Bonitätsprüfung EUR 9,90 zzgl. Mehrwertsteuer (EUR 28,50 bei juristischen Personen). Weitere Kosten fallen für unsere Auftraggeber nicht an. Sofern keine erheblichen Negativmerkmale (Vermögensauskunft, Haftbefehle, Insolvenzen) vorliegen, werden wir nach Ihrer Zustimmung die Unterlagen an unsere Vertragsanwälte weiterreichen, damit von dort aus das gerichtliche Verfahren betrieben werden kann. Die Entscheidung, ob das gerichtliche Mahnverfahren eingeleitet wird, liegt somit einzig und allein bei unseren Auftraggebern.

Gerichtliches Verfahren

Ohne Zeitverzögerung erfolgt die Übergabe der notwendigen Unterlagen an unsere Vertragsanwälte. Dabei handelt es sich um langjährig erfolgreich tätige Kanzleien, die über erfahrene Zwangsvollstreckungsabteilungen verfügen. Der ständige persönliche Kontakt zu unseren Vertragsanwälten garantiert Ihnen, dass spezialisiertes Personal Ihre Angelegenheiten bearbeitet. Unsere Vertragsanwälte leiten sofort das gerichtliche Mahnverfahren ein. Nach gerichtlicher Feststellung Ihrer Forderung wird die Zwangsvollstreckung eingeleitet. Hierbei wird insbesondere darauf geachtet, dass unnötige Kosten vermieden werden. Eingehende Gelder werden sofort an uns weitergeleitet. Über die Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens und der Zwangsvollstreckung werden Sie von der jeweiligen Rechtsanwaltskanzlei informiert. Sachstandsanfragen sind jederzeit möglich. Falls die Forderung nicht beigetrieben werden kann, berechnen unsere Vertragsanwälte neben den verauslagten Kosten ein reduziertes Individualhonorar. Das darüber hinausgehende Rechtsanwaltshonorar übernehmen wir für Sie. Unsere Vertragsanwälte stehen außerhalb dieser Mandate auch für Rechtsberatungen auf dem Gebiet des Forderungseinzuges zur Verfügung. Sie können sich also jeder Zeit an den für Sie zuständigen Vertragsanwalt wenden, sofern Sie einen Rat benötigen. Die hierfür entstehenden Honorare übernehmen wir ebenfalls für Sie. Bitte geben Sie daher bei Ihrer Anfrage ihre Kundennummer an.

 

Vertrauen Sie uns Ihre Außenstände an

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Wir sichern Ihre Liquidität durch unser effektives Forderungsmanagement

 

 

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